Mann mit amputiertem anhebendem Gewicht
Vorlesen

Soziales

Letztendlich auch ein Thema welches originär staatlich zu gewährleisten ist (Art. 20 Abs. 1 GG für die Bundesrepublik Deutschland) und differenziert umgesetzt werden muss, im reinen Wortsinn der „materiellen Daseinsfürsorge“ zum einen und z.B. den sog. „zu gewährenden Nachteilsausgleichen“ für Menschen mit Beeinträchtigungen zur Teilhabe in der Gesellschaft (in deshalb, um den Inklusionsgedanken gemäß der UN- Behindertenrechtskonvention) im anderen umzusetzen d.h. Menschen mit Beeinträchtigungen nicht außerhalb der Gesellschaft wahrzunehmen, sondern als Teil innerhalb der Gesellschaft zu verstehen und auch so zu betrachten. 

Und selbstverständlich ist auch das Thema der „Bildung“ selbst, letztendlich ein ganz wichtiger Aspekt des Themas „Soziales“. Allerdings sollte auch hier beachtet werden, dass sich die Wertigkeit einer Schildkröte vs. einem Känguru nicht durch die Disziplin des „Hochsprunges“ bemessen lässt.

Wir sind n i c h t gleich aber gleichwertig! 

Und das gilt meiner festen Überzeugung nach immer, grundsätzlich…

 

Im Wesentlichen geht es also konkret gerade auch um finanzielle Unterstützungen (Transferleistungen)  z.B. Hartz 4, sprich ALG 2, wobei wer hätte das geglaubt, der zumeist höhere Anteil nämlich die der „Kosten der Unterkunft“ ganz zu Lasten der Stadt bzw. Gemeinde von diesen finanziert werden müssen, während der „BUND“ generös „nur“ den „ALG 2- Regelsatz“ erbringt. Wohngeld, Zuschüsse für Bedürftige im schulischen Zusammenhang etc. erbringen einzig und allein die Städte und Gemeinden, da hält sich der BUND ganz vornehm zurück (wohlgemerkt bei einem wesentlich höheren Einbehalt von Steuergeldern)! Hier herrscht also auch eine extreme Schieflage, die der sofortigen Korrektur bedarf. Es kann nicht sein, dass die Städte und Kommunen derart finanziell beansprucht werden, während sich hier der BUND darauf fixiert u.a. Ländern wie China jährliche „Entwicklungshilfezahlungen“ zu leisten, wohlgemerkt gegenüber einer „Weltraumnation“, während es hier überall finanziell zwickt und beißt! 

Schildbürger lässt ganz herzlich grüßen! 

Wohngebäude
Kids with Backpacks

Hier müssen die Rahmenbedingungen der finanziellen Ausstattung durch Steuergelder prinzipiell komplett und neu zwischen Städten, Kreisen und Gemeinden sowie dem BUND ausgehandelt werden.

 

Gerade der soziale Aspekt ist sozusagen der Kitt in unserer Gesellschaft, welcher schlussendlich erst alles überhaupt zusammen hält und wenn an der Basis kein Kitt (die finanzielle Ausstattung zur Bewältigung der zu leistenden Aufgaben) mehr vorhanden ist, dann zerfällt die Gesellschaft und genau an diesem Punkt befinden wir uns gerade. Hier besteht also absoluter Handlungsbedarf…    

 

Ich möchte mich daher vordergründig gerade als Selbstbetroffener um die schwächsten unserer Gesellschaft kümmern u.a. den Menschen mit Beeinträchtigungen (bisher kamen nur inhaltslose Worthülsen!), wie behindertengerecht ist denn z.B. das Rathaus selbst? 

Für mich ganz wichtig und essentiell sind auch „Unsere Kinder und Jugendlichen“ und damit meine ich auch explizit Kinder von Asylanten, Flüchtlinge und Migranten, wenn diese a.) rechtmäßig hier sind und b.) damit überhaupt erst eine begründbare Bleibeperspektive haben. In anderen Fällen und Konstellationen wäre z.B. denkbar, die Zeit zur Gewährung einer Berufsausbildung hier zum Facharbeiter/ Studium und danach gefestigt in der deutschen Sprache, mit entsprechendem Befähigungsnachweisen schulisch bzw. beruflich geht es verbindlich zur Aufbauhilfe zurück in das originäre Herkunfts- und Heimatland. 

Auch das ist gelebte und geleistete Entwicklungshilfe und dient damit auch der realen Völkerverständigung.   

Den Wert und die Stabilität einer Gesellschaft bestimmt diese letztendlich selbst, nämlich dadurch wie sie selbst mit „ihren“ Schwachen und Bedürftigen umgeht!